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Aus dem rosaroten Alltag einer Mutter, Frau, Freundin & Shoppingsüchtigen

Resumee. Mai 29, 2008

Gespeichert unter: Allerlei, Alltag, Charlotte, Glücklich., Kindergartenleben, Laberrababer, Murkel, nur so — Manja @ 3:03

Das Kindergartenfest war wider Erwarten ganz nett.

Es gab leckeren Kuchen und angenehme Gespräche.

Charlotte hat mir ganz stolz alles gezeigt, ich habe ihre kleinen Kameraden kennengelernt und durfte in ihre leuchtenden Augen gucken, als zwei Clowns aufgetreten sind.

Ist manchmal doch nicht so schlimm, „nur“ Mutti zu sein! :-)

 

9 Responses to “Resumee.”

  1. janine Says:

    Freut mich:o)!

  2. Kassiopeia Says:

    Bitte nimm mir das nicht übel, aber ich versteh nicht warum die Frauen solche Angst davor haben Mutter zu sein, denn das sind wir einfach.

  3. Momo Says:

    Also so mal ganz ehrlih du hast doch so einen liebevollen Umgang mit deiner LOtte ( jedenfalls immer dann wenn wir uns gesehen haben ) und irgendwie biste och so ne kleene übermutti – ich mag die sorte ja gern ;-)

    was da alles aus dem schicken Handtäschengezaubert wurde für die große LOtte :-0 – ;-) )))))

    Was macht einen eigentlich zur Übermutti???????? Mir ist das immer nicht so ganz klar??? Gibt es da mal ne eindeutige Definition ?

    LG Momo

  4. Ich bin gerne Mutter, aber nicht nur!
    Viele vergessen das leider und leben nur noch für ihre Kinder.
    Ich gehe viele Kompromisse für meine Kinder ein und nehme mich auch viel zurück, aber auf der anderen Seite gestehe ich mir auch viel ein und versuche mich nicht zu verlieren (was leider vielen Frauen nicht gelingt).
    „Die“ Definition „Übermutter“ gibt es nicht, da hat jeder andere Ansichten. Es hat nichts damit zu tun, wieviel man für seine Kinder tut, was man ihnen zu essen gibt oder mit ihnen unternimmt. Das muß jeder für sich selbst entscheiden und da maße ich mir auch nicht an, über irgendjemand zu urteilen.
    Ich verstehe aber nun mal nicht die Frauen, die ihr Leben komplett den Kindern verschreiben und sich als Frau, Freundin und sich selbst völlig außen vor lassen.

  5. Kassiopeia Says:

    Aber du kannst in die Frauen doch nicht reinschauen!
    (GottseiDank)

    Ich find das anstrengend, immer wieder von Emanzipation zu lesen oder vom Nicht-Nur-Mutter-Sein, einfach machen! Nicht ständig drüber reden (ist meine Devise)…

  6. Nein kann ich nicht, aber ich erlebe sie hautnah, höre ihre Geschichten und Gespräche. Und für viele gibt es „sie selbst“ gar nicht mehr, dass finde ich schade.
    Und ich rede bzw schreibe darüber, weil es mich beschäftigt und mir immer wieder in meinem Alltag begegnet.
    Und ich lebe es natürlich (das NIcht-nur-einfach-Mutter-sein)

  7. Victoria Says:

    Ich finde auch, dass Du da ganz schön harte Ansichten hast und eventuell manchen unrecht tust.
    Mal andersrum gesehen:
    Du gibst Deine zweijährige in die Krippe obwohl Du daheim bist, Du magst nicht mit auf den Spielplatz gehen, hast keine Lust aufs Kindergartenfest und schon gar nicht darauf, einen Kuchen beizusteuern, isst aber auf der anderen Seite gern den von anderen Müttern, die sich sehr wohl die Mühe gemacht haben, aber ja totale Übermuttis sind.
    Das klingt für andere auch sehr befremdlich, da bin ich mir sicher. Daher denke ich auch, leben und leben lassen.

    Ich liebe alles was zum Mama sein gehört, vom Kuchen backen über Spielplatz, Kindergeburtstage, basteln und und und, ich würde nie im Traum daran denken, mein Kind vor 3 von Zuhause wegzugeben (aus Überzeugung und weil wir es uns leisten können), aber das ist meine Ansicht. Und obwohl ich (meist) 24 Stunden mit meinem Kind zusammen bin, bin ich trotzdem noch ne verdammt coole Mutter, die trotzdem coole Klamotten trägt, Klatschzeitungen liest und andere Interessen hat.

    Du magst doch auch nicht von anderen verurteilt werden, nur weil Du mit 27 noch nem Sänger hinterherfährst wie andere mit 16.
    Soll jetzt kein persönlicher Angriff sein, ganz klar sind hier die Absichten anders- aber da denken manche auch das dies nicht ganz normal ist.
    Ich mag einfach vorschnelle Verurteilungen überhaupt nicht.

    Es gibt diese ganz schlimmen Übermuttis, die ausser den Kindern gar nichts haben, aber das sind wenige. Die meisten sind einfach nur leidenschaftlich gerne Mutter, und haben trotzdem noch andere Interessen. Die bindet man aber fremden Leuten nicht so einfach auf die Nase, daher weißt Du davon eventuell nichts.
    Viel schlimmer find ich die, die nur am nörgeln sind wie anstrengend Kinder sind und am besten schon nach 3 Monaten arbeiten, weil man die Bestätigung braucht und sonst verödet-den ganzen Tag mit Kind. DAS find ich schlimm.

    Ich würd einfach mal etwas offener auf die Leute zugehen. Ich hab mich manchmal auch schon in anderen getäuscht auf den ersten Eindruck- und wider Erwartens ganz tolle Leute kennengelernt.
    Ganz schlimme natürlich auch, ist klar ;)

  8. Kassiopeia Says:

    Ich hab da gestern Abend drüber nachgedacht, dass „das hier“ und das „dort draußen“ zwei verschiedene Paar Schuhe sind, während wir hier sehr offen über unsere Sehnsüchte schreiben, über unsere Ängste, Sorgen und Nöte, ja sogar über unser Versagen, gibt man sich „dort draußen“ perfekt. Oder zumindest kommt das so rüber, weil man sich nicht gut genug kennt, erzählt man nichts. Hier geben wir uns offen und verletzlich, es irritert mich oft, wenn ich mit Bekannten spreche, dass das so ganz anders ist als im Netz. So ein offenes Gespräch gibt es nur bei Freunden oder Menschen, die einem auf Anhieb irre sympathisch sind und denen man sich öffnen möchte.
    Wie würde das Gegenüber auch schauen, wenn auf die lapidare triviale Frage „Na, wie gehts dir?!“ käme: „Ich kann nicht mehr, gestern habe ich nur geweint, mein Mann geht fremd und meine Eltern geben mir die Schuld, und unser Sohn haut nur noch, mich auch, und hört überhaupt nicht…“ Wem erzählt man sowas? Es dauert bis man sich anderen anvertraut. Das macht man nicht einfach so, aber dafür muss man auch offen sein… Denn in dem Moment ist man sehr verletzlich.

    Das sollte dir auch keinen Kummer bereiten!
    Ich bin nur gegen dieses Pauschale, da ich denke, dass es nur eine handvoll solcher Extreme gibt.

  9. Danke liebe Kassiopeia für deine Worte, sie haben mich teilweise berührt und aufgeweckt.
    Klar mögen meine Ansichten für viele hart dahergekommen, aber dieser Blog unterscheidet sich stark von dem Leben da draußen (wie du schon geschrieben hast)
    Ich urteile schnell, dass gebe ich zu und daran muß ich noch arbeiten aber trotzdem möchte ich nicht dafür verurteilt werden, weil ich meine Tochter schon in die Krippe gebe oder auf Konzerte gehe.
    Ich werde das Thema jetzt hier beenden & danke allen für ihre Kommentare.


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